Maurice Gibb

Maurice Ernest Gibb

Geboren: 22. Dezember 1949

Geburtsort: Douglas, Isle of Man, England

Größe: 1,80 m

Haarfarbe: Braun

Augenfarbe: Braun

Verheiratet: zweimal.

Geschieden: von Marie MacDonald Lawrie, alias Lulu

Ehefrau: Seit dem 17. Oktober 1975 Yvonne Spenceley

Kinder: 2
Adam (23.Februar 1976)
Samantha (2. Juli 1980)

Wohnort: Miami/Florida

Besonderheit: um 1 Stunde älter als sein Zwillingsbruder Robin

Ausbildung:
Oswald Road School, Manchester (England) 
Humpy Bong State School, Brisbane (Australien)

Instrumente: Bass, Syntheziser

1. Auftritt: Mit 6 Jahren, 1955 im Gaumont Cinema-Theater, Manchester

Musikalische Ausbildung: Autodidakt (Bass, Gitarre, Keyboards, Gesang)

Kurzbiographie

Maurice Gibb (* 22. Dezember 1949 in Douglas, Isle of Man; † 12. Januar 2003 in Miami Beach, Florida) war ein Popmusiker.

Er war der stille »Bee Gee«. Anders als Zwillingsbruder Robin und Bruder Barry hielt er sich zumeist im Hintergrund und spielte Bass oder Keyboard. Dafür hielt Maurice das Unternehmen zusammen. 1970 erschien von ihm die Solo-Single "Railroad". Sein Soloalbum "The Loner" 1970 blieb unveröffentlicht. Er war "the man in the middle" - dieser von ihm geschriebene und gesungene Song (aus dem "Bee Gees"-Album "This is where I came in") erreichte im März 2005 die erste Position der türkischen Hitparade.

In den sechziger Jahren (1962) gegründet, landeten die Brüder Gibb, genannt »The Bee Gees«, eine Unmenge Hits, darunter »Massachusetts«, »Words«, »To love somebody«, »Tragedy«, »You win again« und die Hits »How Deep Is Your Love«, »Night Fever« und »Stayin' alive« aus dem Soundtrack zum John-Travolta-Film »Saturday Night Fever«. Insgesamt verkaufte die Gruppe rund 200 Mio. Schallplatten und ist nach Elvis Presley, den Beatles und Michael Jackson der erfolgreichste Music-Act aller Zeiten.

Maurice Gibb war seit 1984 begeisterter Paintballspieler und nahm mit seiner Mannschaft Royal Rat Rangers national und international auch an Turnieren teil.

Am 12. Januar 2003 verstarb Maurice Gibb in Miami, Florida, wenige Tage nach einer Darm-Operation. Zuvor hatte er bereits einen Herzinfarkt erlitten und war reanimiert worden. Sein Tod bedeutete gleichsam das Ende der seit 1958 bestehenden Band The Bee Gees.

Am 4. März 2007 wurde in Miami Beach an der 18th Street and Purdy Avenue offziell ein Park nach ihm umbenannt und nach einer Renovierung neu eröffnet.
 
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