Barry Gibb

Barry Alan Crompton Gibb

Geboren: 1. September 1946

Geburtsort: Douglas, Isle of Man, England

Größe: 1,85 m

Haarfarbe: Braun 

Augenfarbe: Braun

Verheiratet: zweimal.

Geschieden: von Maureen Bates

Ehefrau: Seit dem 1. September 1970 Linda Gray (ehemalige Miss Edinburgh)

Kinder: 5
Stephen (1. Dezember 1973) 
Ashley (8. September 1977) 
Travis (10. Januar 1981) 
Michael (1. Dezember 1984) 
Alexandra (29. Dezember 1991) 

Wohnort: Miami/Florida

Ausbildung:
Oswald Road School, Manchester (England) 
Humpy Bong und Cribb Island State Schools, Brisbane (Australien) 

Musikalische Ausbildung: Autodidakt (Gitarre, Piano,Gesang) 

1. Auftritt: Mit 9 Jahren, 1955 im Gaumont Cinema-Theater, Manchester 

Erste Komposition: Als 13jähriger schrieb er "Let Me Love You" für Jimmy Steel

Kurzbiographie

Barry Alan Crompton Gibb (* 1. September 1946 in Douglas, Isle of Man) ist ein britisch-australischer Komponist und Musikproduzent sowie der Leadsänger und Gitarrist der Bee Gees.

Die Familie zog zunächst nach Manchester und wanderte dann nach Redcliffe (Queensland) in der Nähe von Brisbane, Australien aus, wo Barry Gibb 1958 zusammen mit seinen Brüdern, den Zwillingen Robin und Maurice, die Bee Gees gründete. Nach ihrem ersten Nummer-1-Hit in Australien zog er mit den Bee Gees wieder nach Großbritannien.

Als Mitglied der Bee Gees spielte Barry Gitarre und war in den meisten Hits des Trios als Leadsänger zu hören. Außerhalb der Gruppe schrieb und produzierte er sehr erfolgreich Alben für Superstars wie Barbra Streisand Guilty (1980) und Guilty Pleasures (2005), bekannt auch als Duettpartner für den Titelsong des Albums, Dionne Warwick Heartbreaker (1982), Diana Ross Eaten Alive (1985), mit dem Charttopper Chain Reaction, Dolly Parton & Kenny Rogers Islands In The Stream (1983), und Céline Dion Immortality (1997).

Barry produzierte sämtliche Alben seines jüngsten Bruders Andy Gibb und zeichnete als Produzent für insgesamt 16 Nr.-1-Hits der Bee Gess und anderer Künstler verantwortlich, u.a. für die Interpreten Barbra Streisand ("Woman in Love"), Frankie Valli ("Grease"), Kenny Rogers und Dolly Parton ("Islands in the Stream") und Diana Ross ("Chain Reaction"). Damit ist Barry Gibb der dritterfolgreichste britische Plattenproduzent. Er ist dabei für die meisten No.-1-Hits verantwortlich.

Er veröffentlichte selber zwei Solo-Alben: Now Voyager (1984) und die Filmmusik zu The Hawks (1986), einen Film mit Timothy Dalton (Ex-James-Bond). Sein Album The Kid's No Good aus dem Jahr 1970 wurde nie veröffentlicht.

Seit 1970 ist Gibb mit Linda Ann Gray verheiratet. Die beiden haben fünf Kinder.

1994 wurden er, Robin und Maurice in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen, 1997 auch in die Rock and Roll Hall of Fame. 

2004 erhielten er und sein Bruder Robin, die beiden noch lebenden Mitglieder der Bee Gees, die Ehrendoktorwürde der Universität Manchester.

Ende 2017 wurde er von der Queen in den Ritterstand (Knight Bachelor) erhoben und darf daher den Titel Sir tragen.[3] Der Ritterschlag erfolgte durch Prinz Charles am 26. Juni 2018.

Discographie

1969: I'll Kiss Your Memory 
1978: A Day In The Life 
1984: Now Voyager 
1984: Shine Shine 
1988: Hawks 
2006: Dr. Man / Underworld 
2006: The Eaten Alive−, The Guilty−, The Heartbreaker−, The Eyes That See In The Dark−Demos
2016: In the Now (D 12)

 
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